sábado, 2 de enero de 2016

Den meistgeliebten...

This existential poem appeared in the long night of a restless day. Alba von Nagy wrote touched by HIM, because we are one with HIM, His eyes are Our eyes and HE lives through Us ... 70 years later.

The Maestro said, those born awake today are the young people who died in Berlin yesterday. We were born with the call of the Father within. Alba's blood cries out 70 years later. What remains today... The Caleuche with its lights on, the trip immersed into the inner Reich, the final Victory.
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Zu meinem Vater, zu meinem Führer

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Meinem lieben Vater, meinem lieben Führer!  
Was soll ich hier tun?  
Siebzig Jahre später…  
Was soll ich hier tun?  
Die Juden haben hier gewonnen!  
Unser Land, Deutschland, liegt in Trümmern!  
Ich bin hier, ich bezeuge alles mit tränenden Augen!  
Unser Deutschland ist jetzt vergangen!  
Ich bin Zeuge seines Untergangs!  
Meinem lieben Vater, meinem lieben Führer!  
Was soll ich hier tun?  
Siebzig Jahre später…  
Was soll ich hier tun?  
Die Juden haben hier gewonnen.  
Aber ich fühle dich in meinem Herzen.  
Also, meinem lieben Vater…  
Was soll ich hier jetzt tun?  
Ich höre dich in meinem Herzen.  
Ich fühle dich und deine Essenz…  
Durch meine Adern fließt du!  
Mit jedem Atemzug fühle ich dich!  
Mein Vater! Mein Führer!  
Ich höre dich jenseits von Raum und Zeit!  
Unsere Geister sind eins, vom Vater zur Tochter!  
Vom Führer zum Soldaten!  
Also, meinem lieben Vater, meinem lieben Führer,  
Was soll ich hier noch tun, siebzig Jahre später?






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